Wie wir Boykottprogramme erschaffen und auflösen

Ich schreibe ja oft über Eigenverantwortung. Diese absolut wichtige Grundlage für Freiheit und Glück hat einen Haken.

Wir können nur in Eigenverantwortung gehen und leben, wenn wir uns selbst spüren.

Innere Boykottprogramme führen oft dazu, dass wir uns nicht wahrnehmen, sondern nur auf Reize von außen reagieren und somit einem Kompensationsmechanismus folgen.

Einfacher… Ich möchte gerne gemocht werden und deshalb mache ich viel für andere. Ich kann schlecht nein sagen und bin sehr engagiert. Oft bin ich dadurch erschöpft. Aber ich fühle mich geliebt.

Oder ich bin gerade sehr glücklich und verspreche etwas, was ich eigentlich gar nicht machen möchte. Später merke ich, dass ich das gar nicht will und jetzt bin ich in einem Zwiespalt.

Wir machen immer eine unterbewusste Kosten-Nutzen-Rechnung. Nur eine Komponente der Rechnung wird nicht berücksichtigt. Mein Gefühl zu mir.

Die Folge ist klar. Ich kann mich an dieser Stelle gar nicht um mich kümmern. Eine weitere Folge ist, ich fühle mich fremdbestimmt.

Wir schalten Emotionen ab, wenn etwas zu schmerzhaft war. Wir tragen diesen Schmerz in uns, ohne ihn zu fühlen. Wir haben ein Boykottprogramm erschaffen.

Wir werden so lange die immer gleichen Erfahrungen machen, bis wir das auflösen.

Bei Boykottprogrammen ist es sogar schwierig einen Glaubenssatz zu finden. Heilung kann durch eine Konfrontation mit dem Gegenteil dessen entstehen, was wir mit der Kompensation erreichen wollten. Warum das so ist?

Weil wir das wieder fühlen können.

Stehst Du Dir im Job oder sogar im Leben manchmal selbst im Weg? Hast Du das Gefühl, nichts daran ändern zu können?

Doch, das kannst Du. Weil Du alles kannst. Ich glaube an Dich.

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Galore | by Katharina Maria Gessner

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