Die eigenen Überzeugungen hinterfragen

Unsere Realität ist eine Illusion unserer Überzeugungen.
Die Macht unserer Überzeugungen kreiert unsere Wirklichkeit. Das hat zwei Gründe.
Einer ist, dass jede unserer Überzeugungen einen Filter kreiert, durch den wir in die Welt blicken. Wenn ich davon überzeugt bin, ich bin ungeschickt, werde ich immer, wenn ich stolpere, dem eine besondere Aufmerksamkeit widmen. Wieder einmal war ich ungeschickt.
Ein anderer stolpert und ist halt mal gestolpert. Wie das so ist im Leben. Dieser jemand denkt vielleicht von sich: Ich bin ein Glückskind. Er wird eher den Moment besonders wahrnehmen, als ihm jemand aufhalf.
Ein weiterer Grund ist, dass unser Unterbewusstsein immer dafür sorgt, dass wir recht haben. Wenn ich der Meinung bin, ich bin oft drüber mit meinen Bemerkungen, dann kommen diese einfach aus mir heraus, so schnell kann ich selber gar nicht denken.
Die beste Vorgehensweise ist, die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen: Ist das denn wirklich so? Kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, dass das so ist?
Das geht auch mit Überzeugungen wie: Ich bin nicht gut genug. Das schaffe ich nicht. Ich bin zu dick. Ich bin zu schüchtern…

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