Freund sein

Und da ist sie wieder, die Dualität. Alles hier im Leben, hat zwei Seiten. Wenn man sich dessen bewusst wird, hat man die Möglichkeit auf mehr inneren Frieden. Wir können uns noch so sehr auf das aktuell Schöne konzentrieren, es gibt auch Unschönes. Wir können uns noch so sehr in unser Leid stützen, es gibt auch Gutes.
Es gibt ein paar Grundlagen des Lebens. Hat man diese verinnerlicht, wird vieles leichter. Wir können uns unsere Welt selber bewusst – selbstbewusst – gestalten.
Die Dualität ist eine davon. Eine weitere ist das Gesetz der Resonanz. Alles was Du aussendest, kommt zu Dir zurück.
Ein Beispiel: Ein Mensch geht davon aus, dass er/sie keine Freunde findet. Das man sie/ihn nicht mag. Er sendet aus: Ich bin nicht ok (also ich mag mich nicht), kannst Du mich bitte dafür mögen?
Das ist die dritte Grundlage. Wir alle schauen durch Wissensfilter in die Welt. Habe ich die Brille auf: Alle Menschen sind unfreundlich, werde ich meinen Fokus auf unfreundliche Menschen richten und bin ich unterwegs… da schau… da sind sie wieder. All diese bösen Menschen.
Das funktioniert übrigens auch mit: Alle Menschen sind so nett. Das macht nur deutlich mehr Spaß.
Weitere Möglichkeiten: Niemand nimmt mich ernst. Bei mir läuft es immer schlecht. Ich bin ungeschickt. Alle nehmen mich aus. Menschen beneiden mich. Ich genüge nicht. Immer hat er/sie etwas an mir auszusetzen. Ich finde keine Freunde. Niemand mag mich.
Auch möglich: Schau, ist das schön. Oh, schon wieder toll. Das mache ich aber gerne. Schön, dass es Dich gibt. Schön, dass es mich gibt. Die Menschen sind aber nett. Oh, haben wir ein wunderbares Wetter. Schön, dass ich so tolle Menschen kenne. Ich bin so sehr beschenkt, mit den wunderbaren Menschen, die ich kenne.
Um unsere negativen Überzeugungen wahr werden zu lassen, haben wir Boykottprogramme erstellt und so ins Leben integriert, dass es schwierig ist, sie zu entlarven. Sonst wird das ja nichts mit dem Problem. Wenn ich denke, mit mir ist etwas nicht in Ordnung, werde ich dafür sorgen, dass ich Gegebenheiten erlebe, die mir das bestätigen. Das hat allerdings nichts mit meinem Charakter zu tun, sondern mit meiner Überzeugung. Deshalb spricht man auch von Freiheit, wenn man diesen ganzen Mist losgeworden ist.
Wenn Du Dir Freunde wünscht, fang bei Dir an. Das Wort Freunde ist übrigens austauschbar.
Weiter Möglichkeiten: Liebe, Erfolg, Achtsamkeit, Respekt, Freude.
Wie lautet Dein Satz? Ich wünsche mir…
Dann weißt Du, was Du Dir selber schenken darfst.

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