Schön das es MICH gibt

Wer sich ständig auf Fehlersuche bei den anderen begibt, hat den Fokus nie bei sich.
Und wenn der Fokus nicht bei einem selber liegt, fehlt die Eigen-Fürsorge. Alles verpufft ins Außen. Und man umgeht es, sich mit sich selber auseinander zu setzen.
Wer ständig über andere schimpft, übertönt dabei den eigenen inneren Summton. Das tiefe Wissen, dass bei einem selber etwas nicht stimmt. Und wenn man sich die Vorgehensweise ansieht, dann ist das auch gut so. Denn wer andere zerlegt, würde, im Falle eines Fokuswechsels, bei sich die gleiche Methode anwenden. Zerlegen. Fehler suchen. Schimpfen.
Bevor man das mit sich macht, ist es doch besser im Außen aufgehoben. Keiner sollte so mit sich umgehen. Dennoch macht es blind für sich.
Fehlersuche bei anderen geht aber auch scheinbar wohlwollend und leise. So gut gemeint, können Menschen über anderen stehen, dass deren Angst vor sich, weit hinter der glänzenden Fassade verborgen bleibt. Auch hier ist die Selbstreflexion fast zum Erliegen gekommen.
Die Art wie wir uns reflektieren, gleicht allerdings eher einer Selbstanklage.
Also ist es eine Frage des Vorgehens. Der erste Schritt wäre Wohlwollen. Auf allen Ebenen und in alle Richtungen.

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