Geben und Gebenliebe

Wenn wir geliebt werden wollen, anerkannt und gemocht, fangen wir gerne an zu geben. Das ist absolut logisch. Denn wenn wir nehmen, fühlen wir uns in der Schuld des anderen. Das schöne Wort: Reziprozität.
– Ich frage Euch das bei Gelegenheit ab. 😉
Wir wollen dem anderen etwas zurückgeben. Und dieses Verhalten schafft Verbindung. Tadaaaaa – unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen.
Es gibt aber noch eine andere Form des Gebens. Dabei ist man so erfüllt vom Leben, dass man es einfach teilt. Der andere darf es nehmen, liegenlassen, übersehen, ablehnen, sich daran erfreuen, es schätzen, es lieben, es hassen… feel free to decide.
Wie fühlt es sich an, wenn wir bekommen, ohne dass es an etwas geknüpft ist? Wir spüren den Unterschied. Und es ist großartig.
Diese Art zu geben erfordert ausufernde Selbstliebe, überschäumendes Lebensgefühl, holistische Dankbarkeit und innere Freiheit.
Und das mach sau viel Spaß. Wenn Ihr also Menschen beschenken wollt, fangt bei Euch an. Kümmert Euch um Euch. Nehmt Euch ernst. Vertraut Euren Gefühlen. Hört Euch selber zu. Kümmert Euch um Eure Bedürfnisse. Und erlebt das Geben in seinem schönsten Potential.

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